Hyaluron Faltenunterspritzung und Volumenaufbau – der pralle Soforteffekt

Bei Ihrem ersten Besuch besprechen wir ausführlich den Behandlungsablauf.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen und gehe auf Ihre Wünsche und auch auf eventuelle Unsicherheiten ein, Ihr Anamnesebogen wird miteinbezogen. Nach der Untersuchung der zu behandelnden Zone haben wir Ihren individuellen Behandlungsplan vorliegen, inklusive der voraussichtlichen Kosten.

Damit Sie von den Einstichen nur ganz wenig spüren, arbeite ich immer mit einer leichten Betäubungscreme. Das Hyaluron ist in einer fertigen Spritze steril verpackt und wird mit feinen Nadeln unter die Falte gespritzt oder in das aufzupolsternde Gewebeareal eingebracht.
Durch das Eigenvolumen des Hyalurons und die Fähigkeit, sehr viel Wasser zu binden, gewinnt das Gewebe sofort an Fülle, die Haut wird straff und glättet sich. Bei eingefallenen Stellen (z.B. Wangen), kann so das Volumen wieder aufgebaut werden. Gesichtszüge erhalten eine frischere, jüngere Ausprägung. Eine Nasolabialfalte oder Tränensäcke könnten mit der Wangenhebung ausgeglichen werden.
Beim Volumenaufbau der Lippen und der Akzentuierung der Lippenkonturen arbeite ich mit feinster Nadel und auf Wunsch, zusätzlich mit Lidocain in der Spritze.
Eine beliebte und effektive Kombination ist die Hyaluronunterspritzung mit dem Fadenlifting in einer Behandlung.

Eine Woche vor der Faltenunterspritzung sollten Sie keine gerinnungshemmenden Medikamente einnehmen, wie zum Beispiel Marcumar, ASS, Heparin, etc.. Auch auf Medikamente mit blutverdünnender Wirkung, wie zum Beispiel Vitamin E, Vitamin C, Enzym Präparate und Ginkgo sollten Sie verzichten. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie die Medikamente für diese Zeit absetzen können und handeln Sie nach seinen Anweisungen.
Am Abend vor der Behandlung empfiehlt es sich, keinen Sport zu treiben.

Die behandelten Gesichtspartien für 5 bis 6 Stunden nicht berühren.
Vier Stunden nach der Behandlung nicht rauchen.
Um ein gutes Ergebnis aufrecht zu halten, verzichten Sie für mindestens 14 Tage auf Sonnenbäder, Solarium, Schwimmbad und Sauna, sowie eine Woche auf schweißtreibenden Sport. Tragen Sie im Sommer immer ausreichend UV-Schutz auf, UV Blocker LSF 50.
Zahnarztbesuche sollten Sie in einem Zeitraum von 7 bis 10 Tagen vermeiden.
Gesichtspeelings oder Gesichtsmassagen wenden Sie bitte für 10 Tage nach der Behandlung nicht an. Eine sanfte Reinigung und eine leichte Creme sind möglich.
Für 4 Wochen nach der Behandlung keine Laserbestrahlungen, chemische Peelings, Dermabrasionen, Botoxunterspritzungen oder chirurgische Eingriffe im Hals-, Nasen- und Mundbereich vornehmen lassen.

Nehmen Sie nach einer Lippenunterspritzung für mindestens 4 Stunden keine heißen Getränke oder Speisen zu sich. 24 Stunden nach einer Behandlung nicht küssen. Eine Lippenpflege oder Lippenstift erst am nächsten Tag auftragen.

Rund um die Einstichstellen können leichte Rötungen auftreten, die aber nach kurzer Zeit verschwinden.
Neigen Sie zu Hämatomen, können Arnica D6 Kügelchen unmittelbar nach der Behandlung und an den folgenden 2 Tagen (3 x 5 Globulis) eingenommen werden.
In der Regel sind Sie nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig.

Die Dauer der Behandlung beträgt zirka 40 bis 50 Minuten.

Das Ergebnis ist sofort sichtbar
Gesichtsfalten werden geglättet
Jugendliches, gesundes Aussehen
Natürliche Hautalterung wird verzögert
Verlorenes Volumen wird zurück gegeben
Haut und Gewebe werden dauerhaft von innen mit Feuchtigkeit versorgt
Hyaluron ist sehr gut verträglich und die Wirkung hält lange vor (6 bis 18 Monate)

Wann ist eine Wiederholung der Unterspritzung empfehlenswert?
Der Körper absorbiert im Laufe der Zeit die eingebrachte Hyaluronsäure. Für ein dauerhaft schönes Ergebnis empfehlen wir Ihnen, die Behandlung nach acht bis zwölf Monaten wiederholen zu lassen.
Bei einer gewünschten Effektverstärkung kann die Nachbehandlung innerhalb von zwei bis vier Wochen problemlos erfolgen.

Augenfalten / Krähenfüßchen
Lippenvolumen
Lippenkonturen
Nasolabialfalten
Marionettenfalten (Mundwinkel / Kinn)
Perioralfalten (Oberlippenregion)
Stirnfalten
Zornesfalten
Jochbein / Wangenregion
Dekolleté
Hände

Aus Sicherheitsgründen und zu Ihrem eigenen Schutz gibt es folgende Kontraindikationen:
Akute Herpes-Infektion
Akute Akne
Tendenz zur Keloidbildung
Hypertrophe Narbenbildung
Infektiöse Hauterkrankungen
Entzündliche Hautkrankheiten
Chemotherapie in den letzten 12 Monaten
Hautkrebs
Dauerhafte Einnahme von Blutverdünnern (ASS, Marcumar, Heparin)
Allergie gegen Lokalanästhetika
(Auf Wunsch kann die Behandlung auch ohne Betäubungscreme durchgeführt werden.)
Autoimmunkrankheiten (ausgenommen: Hashimoto, Morbus Basedow, Morbus Bechterew, Chronische Gastritis, Alopecia areata)
Bei Kollapsneigung
Schwangerschaft oder Stillzeit